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Grüß Gott liebe Gemeindemitglieder!
„Der Herr ist wirklich auferstanden!“…das ist das österliche Geheimnis unseres Glaubens, aus dem wir miteinander als Gemeinde leben, den Glauben teilen und weitergeben. Dabei stehen der Gemeinde Seelsorger und Seelsorgerinnen mit unterschiedlichen Charismen zur Seite, diese gehen jedoch immer nur ein Stück des Weges mit, was immer bleibt ist die Gemeinde selbst!
Auch in unserem Bistum verändert sich die pastorale Landschaft spürbar und schnell; die Räume werden größer und hauptamtliche Seelsorger*innen werden weniger. Heute informiere ich Euch, dass mich Generalvikar Domdekan Dr. Vorndran zum 1. Sept. 2021 für den Dienst in einem anderen künftigen Pastoralen Raum anweisen wird. Ende August steht uns also ein Abschied bevor, denn dann wird mein Dienst als Diakon in Stockstadt, den ich sehr gerne getan habe, nach fast vier Jahren enden.
Es waren gute und lehrreiche Jahre für mich; sie waren der Start in meinen hauptberuflichen Dienst in der Kirche von Würzburg.

 

Erinnerungen!
Eines ist sicher, ich werde mit ausschließlich wertvollen Begegnungen und Erfahrungen an meinen neuen Dienstort wechseln und viele schöne und gute Erinnerungen behalten.
Zu diesen guten Erinnerungen gehören die vielen tollen Tauffeiern in unserer Rosenkranzkirche, die Trauungen, aber auch die Begleitung von Menschen, die in Trauer sind. Nicht wenige Männer und Frauen aus unserer Pfarrei habe ich auf unserem Friedhof beigesetzt.
Ich denke an die Begegnungen bei den monatlichen Trauertreffs. Ich denke an die Seniorennachmittage, vor allem an die Seniorenfaschings-Feiern.
Auch denke ich an die Hausbesuche, die ich machen durfte, sei es zur Feier der Hauskommunion oder anlässlich von Gratulationen zu Ehejubiläen.
Ich denke an die Begegnungen zu pfarreilichen Anlässen und natürlich auch an die vielen Gottesdienste, die wir gemeinsam gefeiert haben.
Last but not least denke ich an unsere Pilgerfahrten nach Altötting und an unsere gemeinsame große Pilgerfahrt ins Heilige Land 2019; letztlich bleibt die Auflistung guter Erinnerungen lückenhaft.

 

Dank!
Bei allen pastoralen Gremien, Arbeitskreisen und Teams, nennen möchte ich explizit das Taufkatechesen-Team, das Firmteam, die Pfarrjugendleiterrunde und Leiterrunde der Minis, ja bei allen Ehrenamtlichen möchte ich mich für die immer gute und wertschätzende Zusammenarbeit bedanken; ihr seid das Fundament für ein lebendiges Gemeindeleben. Mein besonderer und herzlicher Dank gilt nicht zuletzt Pfarrer Georg Klar, Pfarrer Heribert Kaufmann, Gemeindereferentin Karin Farrenkopf-Pàrraga und Kaplan Bertram Ziegler für das von Vertrauen und Wohlwollen geprägte Miteinander im Seelsorge-Team.
So manche Erwartungen habe ich vielleicht nicht erfüllt, hier bitte ich um Nachsicht.
Was bleibt?
Wir haben noch etwas gemeinsame Wegstrecke vor uns und darauf freue ich mich.
Was darüber hinaus bleibt ist, dass ich mit dieser Pfarrgemeinde, also mit Euch den Gemeindemitgliedern im Gebet verbunden bleibe, so mancher persönliche Kontakt bleibt sicherlich auch fortbestehen.
So wünsche ich Euch allen, zusammen mit Euren Lieben, heute schon alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit und Zuversicht.
Ich werde mich dann im Sommer in einem Gottesdienst von Euch nochmal offiziell verabschieden, im Rahmen der Möglichkeiten, die uns dann gegeben sind.
Vergelts Gott, herzliche Grüße und Gottes Segen…bleibt alle wohlauf!

Euer Diakon Stefan

Für Donnerstag, 29.04. lädt die Gruppe Maria 2.0 Untermain und Mitglieder des Frauenbundes (KDFB) zum Gottesdienst nach Stockstadt ein.
Der Wortgottesdienst beginnt um 18:30 Uhr in der Rosenkranzkirche, Dessauer Str. 11, 63811 Stockstadt, zum Thema „Gerecht“ - gerecht leben und handeln ist christlicher Auftrag und Anspruch zugleich.
Seit 1998 feiert das Netzwerk „Diakonat der Frau“ mit KDFB, KFD und ZdK den 29. April, den Tag der Hl. Katharina von Siena als Tag der Diakonin.

Kommt und feiert mit, denn nur eine Kirche, in der sich Gerechtigkeit verwirklicht, ist eine glaubwürdige Kirche!

 

Auch in diesem Jahr wird der Kath. Frauenbund zum Tag der Diakonin am Samstag, 24.04. einen Frauengottesdienst feiern.
Frau Birgit Mock,Vizepräsidentin des KDFB und Vorsitzende des Synodalen Forums Sexualität und Partnerschaft, wird im Anschluss daran einen Vortrag zum Thema: „Die Stunde der Frauen“ halten. Frau Mock geht auf ermutigende Frauen aus der Bibel ein. Sie stellt aber auch weltliche Beispiele dar. Was kann das für den Synodalen Weg, was kann das für die Kirche heute bedeuten? Auch mit dieser Frage setzt sich der Vortrag auseinander.

Der Tag der Diakonin findet heuer in Wiesentheid statt, kann aber auch digital mitverfolgt werden.: https://www.sankt-benedikt.org/livestream/
Anmeldung bis Montag 19.04. unter 0931/386 65341 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Herzliche Einladung zu dieser sicher aufschlussreichen Veranstaltung!

Ihr KDFB Team, Silvia Morhard, Mainaschaff

Kirchen-, Katholikentage und Ökumenische Kirchentage sind Feste der Gemeinschaft und der Begegnung.
Die Corona-Pandemie hat die Planungen in diesem Jahr gehörig durcheinandergebracht. Wir wollen trotzdem feiern, diskutieren und uns digital begegnen. Das ist wichtig - persönlich, füreinander und für unsere Gesellschaft.
Das ÖKT-Team verspricht, auch auf diesen neuen Pfaden wird es uns gelingen, den Geist der Ökumene aufleben zu lassen.
Wir sind herzlich eingeladen zu einem digitalen und dezentralen ÖKT!
Bleiben Sie neugierig und zuversichtlich: Im Programm finden Sie viele großartige Themen und spannende Veranstaltungen mit inspirierenden Impulsen.


Feiern Sie mit vom 13. bis 16. Mai 2021: Zuhause, in Ihrer Gemeinde oder mit Freunden!
Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Team des ÖKT - oekt.de/programm

So funktioniert's

  1. Teilnahme für alle kostenlos und auf oekt.de
  2. Laden Sie die ÖKT-App herunter oder nutzen Sie den Programmbereich auf oekt.de, um das komplette Programm zu sehen. Anmeldung und Reservierung erfolgen über die App oder die Homepage.
  3. Melden Sie sich an, wenn Sie im Begegnungsort, in Chats oder Workshops mitreden möchten.
  4. Reservieren Sie bis zum 25.04.2021 Plätze für teilnahmebeschränkte Veranstaltungen

Am Samstag, den 08.05.2021, findet wieder unsere Altpapiersammlung statt.
Aufgrund der momentanen Situation können wir leider noch nicht sagen, wie die Durchführung ablaufen wird, darüber werden wir Sie jedoch rechtzeitig informieren.
Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen viel Gesundheit!
Ihre DPSG - www.dpsg-stockstadt.de

 

Wenn Sie Hilfe und Unterstützung durch ein persönliches Gespräch mit einem unserer Seelsorger/Innen möchten, können Sie sich vertrauensvoll an uns wenden:
Gemeindeleiterin Karin Farrenkopf-Párraga, Tel. 403 69 38, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Diakon Stefan Gehringer, 42 99 062, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Pfarrer Thomas Abel, Tel. 8131, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Pfarrerin Katharina Wagner, Tel. 06021 73573, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mo. 12. April oder Mo., 10. Mai, jeweils 17:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Basiswissen für eine Begleitung auf dem letzten Weg. Wenn ein geliebter Mensch im Sterben liegt - was sich durch viele Symptome wie gesunkenem Interesse an Essen und Trinken, extremer Schwäche oder veränderter Bewusstseinslage ankündigen kann - ist es sehr wichtig, dass einfach ein nahestehender Mensch da ist. Oft zeigt sich jedoch eine große Unsicherheit, viel altes Wissen und Handlungskompetenz in diesem Themenfeld ist verloren gegangen.
In dem Kurs erfahren Sie, was für die Zeit des Sterbens und der Trauer wichtig ist, wo Sie Hilfe und Unterstützung erhalten und was Sie persönlich tun können. Der Letzte-Hilfe-Kurs informiert, vermittelt Basiswissen und gibt Orientierung zu den Themen:

  1. Sterben als Teil des Lebens
  2. Vorsorgen und Entscheiden
  3. Körperliche, psychische, soziale, existentielle und spirituelle Aspekte
  4. Abschied nehmen vom Leben

Der Letzte-Hilfe-Kurs ist ein Kurs für interessierte Menschen, die lernen möchten, was sie für die ihnen Nahestehenden am Ende des Lebens tun können. Informationen und Anmeldung: www.letztehilfe.info.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Hospizdienst des Malteser Hilfsdienstes e. V. Aschaffenburg.
Referentin: Ilona Englert, Pflege-/Gesundheitsmanagement (BA) und Koordinatorin Hospizdienst Malteser Hilfsdienst e. V. Aschaffenburg
Der Kurs ist kostenfrei - die Malteser freuen sich über eine Spende für die Hospizarbeit.
Veranstaltungsort: nach aktueller Lage online
Leitung: Ilona Englert, Aschaffenburg

Ab sofort gibt es in unserer Kirche im Eingangsbereich einen Weihwassergeber.
Unsere Kirchenbesucher können per Fußtaster etwas Weihwasser entnehmen und sich in Erinnerung an die Taufe damit bekreuzigen.
Wir freuen uns über diese gute Möglichkeit ein Stück Normalität in unser Gotteshaus zurückgeben zu können.

Ein herzliches „Dankeschön und Vergelt's Gott“ an dieser Stelle an Bettina und Christian Stock, die unserer Pfarrei diesen Weihwassergeber gespendet haben.

Auch in unserer Pfarrgemeinde wurden am Sonntag die 7 Thesen an die Kirchentüre und die Pfarrzentrumstüre gehängt, ebenso an die Türen der Leonharduskirche und der Annakapelle, damit am Sonntagmorgen alle Gottesdienstbesucher*innen diese Thesen lesen konnten.
Die Reformbewegung "Maria 2.0" schreibt in ihrer Pressemitteilung folgendes zu dieser, wie ich finde, sehr gelungenen Aktion:

„Neuer Thesenanschlag nach 500 Jahren - Die Reformbewegung Maria 2.0 hängt ihre Thesen über eine lebendige Kirche an Dom- und Kirchentüren.

Mit dem Thesenanschlag 2.0 an Dom- und Kirchentüren im gesamten Bundesgebiet weist die Reformbewegung Maria 2.0 auf die eklatanten Missstände in der katholischen Kirche hin und untermauert damit ihre Forderungen nach Reformen hin zu einer zukunftsfähigen Kirche. Angemahnt wird eine geschlechtergerechte Kirche mit dem Zugang für alle Menschen zu allen Ämtern, sowie die Aufklärung, Verfolgung und Bekämpfung der Ursachen von sexualisierter Gewalt. Darüber hinaus wird eine wertschätzende Haltung gegenüber selbstbestimmter, achtsamer Sexualität eingefordert sowie die Aufhebung des Pflichtzölibats.
Am Wochenende vor der virtuellen Vollversammlung der Deutschen Bischöfe (23.- 25.02.2021) wendet sich die Reformbewegung Maria 2.0 mit ihren Forderungen nach Veränderungen in der Kirche erneut an die Öffentlichkeit. Dass Luther seine Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg genagelt haben soll, ist wohl eher eine Legende, aber seine Thesen haben etwas Großes in Bewegung gesetzt, das wollen auch die Mitstreiter*innen von Maria 2.0. Aus ihrer Sicht ist es notwendig, dass die Deutsche Bischofskonferenz endlich beginnt, sich ernsthaft mit den in der katholischen Kirche notwendigen Reformen auseinanderzusetzen, und den Willen zu Veränderungen durch Taten bezeugt.
Die Bewegung Maria 2.0 tritt für Reformen in der katholischen Kirche ein. Sie ist eine bundesweit vernetzte Graswurzelbewegung. Zahlreiche Maria-2.0-Gruppen in verschiedenen Orten machen seit Mai 2019 immer wieder mit unterschiedlichen Aktionen in Kirchengemeinden, Bistümern und häufig bundesweit gemeinsam auf ihre Forderungen aufmerksam.“

Für alle, die sich gerne noch informieren möchten, was die Bewegung Maria 2.0 mit den 7 Thesen beinhaltet, hier weitere Infos und natürlich auch auf: www.Maria2.0

 

Bis auf weiteres können coronabedingt keine Fahrdienste angeboten werden.
Für telefonische Beratungsdienste steht die Nachbarschaftshilfe gerne weiterhin zur Verfügung.
Ansprechpartnerin: Ursula Kasiow Mobil: 0174-9650364, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Nutzen Sie in dieser Zeit weiterhin das breite Angebot der Gottesdienste im Radio und im Fernsehen.
Bistumsgottesdienst: Sonntags 10 Uhr : https://www.bistum-wuerzburg.de/service/coronavirus/uebertragungen/

TV-Gottesdienste: Sonntags 09.30 Uhr im ZDF
Bayerischer Rundfunk: Sonntags 10.05 Uhr auf Bayern 1

Bitte ziehen Sie sich warm an!

Die Heizung in der Rosenkranzkirche ist defekt. Bei dieser Heizung handelt es sich um eine sogenannte Umluftheizung, die den derzeitigen Corona-Hygienebestimmungen nicht entspricht, und somit wohl auch nicht betrieben werden dürfte. Die Kirchenverwaltung und der Pfarrgemeinderat können dieses Problem in der Heizperiode 2020/2021 leider nicht zufriedenstellend lösen.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und ... ziehen Sie sich bitte entsprechend warm an!

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