Herzlich Willkommen auf unserer Internetseite

Schön, Sie auf diesem Wege in unserer Pfarrei begrüßen zu dürfen

Auf unseren Seiten möchten wir Sie über unsere beiden Kirchen, unser Pfarrzentrum, die verschiedenen Bildstöcke und die kirchlichen Organisationen informieren. Es gibt auch die Möglichkeit, die Kirchenverwaltung und den Pfarrgemeinderat näher kennen zu lernen.
Unsere Arbeitskreise und Gemeinschaften, vor allem aber die Jugendgruppen, dürfen dabei natürlich auch nicht fehlen.
Termine, Berichte und Bilder, z.B. von unserem alljährlichen Pfarreifest, den Pfarrfamilienabenden und allen anderen Veranstaltungen, finden Sie in der Rubrik „Veranstaltungen“.

Eine Gottesdienstordnung finden Sie mit weiteren Nachrichten in der Rubrik „Gottesdienstzeiten“.

Für Anregungen, Fragen, Kritik, etc. stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail!

Viel Spaß beim Durchstöbern unserer Webseite,

Ihre kath. Pfarrei Stockstadt
mit Gemeindeleiterin Karin Farrenkopf-Párraga
und Diakon Stefan Gehringer


Nicht zusammen und doch verbunden”

"Hoffnungsworte für jeden Tag": Mi. 01.04.2020 - unter Downloads

 

Liebe Mitglieder unserer Gemeinde Stockstadt!

Am kommenden Sonntag beginnen wir mit dem Palmsonntag die Karwoche, die für uns Christen weltweit die heiligste Zeit des Jahres ist.

Trotz aller Einschränkungen, die uns auferlegt sind, wollen wir Wege finden – wenn sie auch neu und ungewohnt sind – um in dieser Zeit ganz besonders verbunden zu bleiben.

Pfarrer Georg Klar wie auch Pfarrer Heribert Kaufmann, werden die Gottesdienste an Palmsonntag, Gründonnerstag den Abendmahlsgottesdienst, Karfreitag die Feier vom Leiden und Sterben Christi und die Osternachtsfeier mit Ostersonntag und Ostermontag - stellvertretend für unsere drei Gemeinden feiern. Diese Gottesdienste sind nicht öffentlich.

Wir befinden uns eben in einer Zeit, in der vielleicht mehr noch als sonst die „Stunde der Hauskirche“ notwendig ist. Erzbischof Franz Lackner aus Salzburg hat das so ausgedrückt: „Unsere Wohnzimmer werden in dieser Zeit zu Kirchenbänken.“ Kirche ist ja immer dort, wo Menschen sich versammeln. Also versammeln wir uns in dieser Heiligen Woche in den Wohnungen zum Gebet und fühlen wir uns gleichzeitig mit dem, was in der leeren Kirche geschieht, tief im Herzen verbunden.

Gott ist mitten unter uns - in der Kirche wie auch in unseren Häusern und Wohnungen. Im Vertrauen darauf möchten wir Euch und Ihnen ein paar Hinweise für die einzelnen Tage geben:

Wer möchte, kann ein Anliegen/eine Bitte/ einen Dank bis jeweils zum Vortag per Mail an Diakon Stefan Gehringer: Stefan.Gehringer@bistum-wuerzburg.de oder Gemeindeleiterin Karin Farrenkopf-Párraga: Karin.Farrenkopf-Parraga@bistum-wuerzburg.de senden oder im Pfarrbürobriefkasten einwerfen. Wir leiten diese Anliegen dann gerne an einen unserer Pfarrer weiter, die sie dann mit in den nächsten Gottesdienst und so vor Gott bringen.

Außerdem wird unsere Kirche für jeden der Heiligen Tage im bescheidenen Rahmen geschmückt sein und lädt ein zum stillen Gebet im nötigen Abstand.

Für Erwachsene und Familien haben wir in der Kirche zum Mitnehmen und auf unserer Homepage unter Downloads Vorlagen für alle besonderen Tage für das Gebet in der Hausgemeinschaft:

- „Ostern feiern im Kleinen“ Materialien für die Feier der Karwoche und Ostern mit der Familie

- Palmsonntag bis Ostern zuhause feiern für Familien

- Palmsonntag zu Hause feiern

- Gründonnerstag und Karfreitag zu Hause feiern

- Osternacht zu Hause feiern

- Emmaus daheim

Ostereieraktion für ALLE:

Schon heute laden wir ein, Vorbereitungen zu treffen - ob in Familie, als Paar oder allein zuhause: möglichst viele ausgeblasene Eier färben, einfach schön verzieren (oder auch aus Karton oder farbigem Papier basteln) und mit einer Schlaufe zum Aufhängen versehen.

Am Ostersonntag hängen wir diese Eier an Sträucher oder Bäume in unserem Garten oder befestigen sie am Fenster das zur Straße zeigt in unserer Wohnung und zeigen damit, dass wir in der Hoffnung auf Neues Leben, das Gott uns schenkt, verbunden sind.

In unserer Kirche wird ab Karsamstag ein Bäumchen stehen an dem Sie gerne bemalte Ostereier hängen können. Wir möchten bis Ostermontag ein Foto auf unsere Homepage stellen mit einem bunt geschmückten Osterbaum als Ausdruck unserer Freude über den Auferstandenen und der Hoffnung, dass Jesus Christus bei uns ist und in allen unseren Häusern und Wohnungen.

Denken wir in diesen Tagen besonders daran: OSTERN darf in unseren Herzen, Häusern und Gemeinden nicht ausfallen … In diesem Jahr können wir uns zwar nicht versammeln, jedoch durch unsere Gebete und in Gedanken fest verbunden fühlen.

Nicht zusammen und doch verbunden!

Mit Euch Eure Karin Farrenkopf-Párraga und Euer Diakon Stefan Gehringer

Blick auf den Palmsonntag:

Bei uns in Stockstadt werden am Vorabend des Palmsonntag– vor unserem täglichen ökumenischen Abendgebet und dem Eucharistischen Segen um 19:30 Uhr – Palmzweige in unserer Kirche gesegnet, diese Feier ist nicht öffentlich. Die Zweige bleiben danach in der Kirche vor dem Altar liegen und können ab Sonntag in der Karwoche abgeholt werden.

Wer sich keinen gesegneten Palmzweig aus der Kirche besorgen kann, den möchten wir ermutigen gerne eigene Palmzweige in einer kleinen Feier zuhause selbst zu segnen. Hier ein entsprechendes Segensgebet:

Großer Gott, heute am Palmsonntag denken wir an Jesus Christus als unseren besonderen König, der auf einem Esel in Jerusalem eingezogen ist. Wir halten unsere Zweige ihm zu Ehren in den Händen und bitten dich, segne uns und diese Zweige und stärke uns im Glauben und in der Hoffnung, höre unsere Bitten und hilf uns gut zu sein in Worten und Taten. Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Bruder und Herrn. Amen.

Die Zweige können wiran unsere Kreuze zuhause stecken und erinnern uns so das ganze Jahr über, dass Jesus Christus unser König und Retter ist.

Blick auf den Gründonnerstag:

Dieser Tag lädt uns ganz besonders ein, beim Essen, beim Mahl halten, auf unsere Tischgemeinschaft zu achten. Nehmen wir Jesus mit hinein, halten einen freien Stuhl für IHN bereit und laden Ihn im Gebet ein, mit uns zu sein. Jesus feierte und gab sich uns selbst im Zeichen des Brotes. Teilen wir unser Brot und danken Jesus für alles, was er uns zum Leben schenkt (Hier können Lebens-Zeichen aufgezählt werden: wie Liebe, Frieden, Hoffnung, Eltern, Partner, Kinder, Geschwister, Haustiere …). Jesus hat uns diese Feier als Erinnerungsfeier gegeben „… tut die zu meinem Gedächtnis!“ und bis heute feiern wir, wie ER es von uns möchte. Jesus kann uns ganz nahe kommen, wenn wir unser Herz öffnen. Gesegneten Appetit!

Blick auf den Karfeitag:

In unserer Rosenkranzkirche liegt zum Abholen ein Kreuzweg für Schulkinder „Mit Jesus auf dem Friedens-Weg“ von Misereor bereit; auch zum Download: www.fastenaktion.misereor.de/Kreuzweg.Kinder

und ein Kreuzweg für Erwachsene „Uns grünt deine Hoffnung“, von Misereor; auch zum Download: www.fastenaktion.misereor.de/Kreuzweg.Erwachsene

Blick auf das Osterfest:

Ostern im Verborgenen?

Nein, ganz so versteckt und unsichtbar wollen wir das Fest der Auferstehung Jesu nicht feiern. Was können wir tun?

Wir laden ein, Vorbereitungen zu treffen - ob in Familie, als Paar oder allein zuhause: möglichst viele ausgeblasene Eier färben, einfach schön verzieren (oder auch aus Karton oder farbigem Papier basteln) und mit einer Schlaufe zum Aufhängen versehen.

Am Ostersonntag hängen wir diese Eier an Sträucher oder Bäume in unserem Garten oder befestigen sie am Fenster das zur Straße zeigt in unserer Wohnung und zeigen damit, dass wir in der Hoffnung auf Neues Leben, das Gott uns schenkt, verbunden sind.

Eine weiterer Aktionsvorschlag:

In unserer Kirche wird ab Karsamstag ein Bäumchen stehen an dem Sie gerne bemalte Ostereier hängen können. Wir möchten bis Ostermontag ein Foto auf unsere Homepage stellen mit einem bunt geschmückten Osterbaum als Ausdruck unserer Freude über den Auferstandenen und der Hoffnung, dass Jesus Christus bei uns ist und in allen unseren Häusern und Wohnungen hier in Stockstadt.

Denn aus „scheinbar Tod“ kommt neues Leben:

Eine Geschichte zum Osterfest

Katharina war eine Königstochter in Ägypten. Sie lebte vor langer Zeit in der Stadt Alexandria. Damals herrschte dort der Kaiser von Rom. Er hieß Maxentius und war der mächtigste Mensch der Welt.

Eines Tages besuchte er seine Stadt Alexandria. Er hatte erfahren, dass Katharina eine Christin war. Deswegen ließ er sie zu sich kommen. Sie sollte ihm von Jesus erzählen.

Katharina kannte viele Geschichten von Jesus. Der Kaiser hörte aufmerksam und gespannt zu. Ihm gefiel das, was Jesus unter den Menschen getan hatte. Alle seine Ratgeber wunderten sich über das Verhalten des Kaisers. Er hatte nämlich in den vergangenen Jahren die Christen verfolgt – und sogar viele getötet.

Katharina erzählte vom Leben Jesu und von seinem Sterben. Schließlich erzählte sie auch davon, dass Jesus von den Toten auferstanden ist. „Von den Toten auferstanden?“, fragte der Kaiser verblüfft. Katharina nickte. Da lachte der Kaiser laut auf und rief: „Das will ich dir nur glauben, wenn du aus einem toten Stein neues Leben erwecken kannst.“

Katharina ging traurig davon. Aber dann kam ihr eine Idee. Sie kaufte von einem Bauern ein beinahe ausgebrütetes Entenei. Damit ging sie am nächsten Tag zum Kaiser. „Na, willst du es versuchen?“, spottete der. Sie nahm das Ei und hielt es ihm entgegen.

Die junge Ente riss von innen einen Spalt in die Schale. Der Kaiser sah geduldig zu, wie das kleine Tier sich aus dem Ei befreite. Sein Gesicht veränderte sich. Er spottete nicht mehr. „Scheinbar tot“, sagte Katharina. „Scheinbar tot und doch Leben.“ Noch lange erzählte man sich, wie nachdenklich der Kaiser durch dieses Beispiel geworden war.

So ist das Ei zum Osterei geworden als Zeichen für das Wunder an Ostern: Jesus Christus ist von den Toten auferstanden. Er lebt!

Nach einer Erzählung von Willi Fährmann

 

Benötigen Sie Unterstützung?

In dieser Zeit möchten wir besonders von der Kath. Pfarrgemeinde, Ev. Kirchengemeinde und Nachbarschaftshilfe Stockstadt unsere Dienste anbieten für alle, die Unterstützung benötigen, wie z.B. bei der Besorgung von Lebensmitteln, Botengängen - auch zu Ärzten und anderen offiziellen Stellen, ganz im Rahmen der Nächstenliebe.

Sie können sich gerne melden: per E-Mail: pfarrei.stockstadt@bistum-wuerzburg.de - Handy: 0151 565 410 25 (Karin Farrenkopf-Párraga) oder bei der Nachbarschaftshilfe Handy: 0174 9650 364 (Ulla Kasiow).

Unser Pfarreileben ist im Moment auf ein Minimales begrenzt und auch im Alltag ist nichts mehr wie gewohnt. Für alle gesunden Menschen bedeutet dies, die Möglichkeit der freien Zeit oder des Stillstands zu nutzen und zu reflektieren auf das, was wirklich zählt im Leben.

Allen Kranken wünschen wir Kraft, Geduld und Genesung und dem Pflegepersonal ausreichend Schutz und Heilmittel.

Beten wir füreinander und fühlen uns so verbunden; besonders das Vater-unser-Gebet und für uns als Mitglieder der Pfarrei Maria Rosenkranzkönigin, das Gegrüßet-seist-du-Maria-Gebet.

Behüte und bewahre Sie alle unser Gott des Lebens - ganz nach dem Lied in unseren Gesangbüchern Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott, sei mit uns in allem Leiden. Voll Wärme und Licht im Angesicht, sei nahe in schweren Zeiten.“

Herzliche Grüße vom Pastoralteam, EV. Kirchengemeinde und der Nachbarschaftshilfe Stockstadt

Gemeindeleiterin Karin Farrenkopf-Párraga, Diakon Stefan Gehringer 
und Pfarrsekretärin Luise Däsch

 

Ökumenisches Gebet in Zeiten der Corona-Krise

Da wir in diesen herausfordernden Tagen und Wochen keine öffentlichen Gottesdienste miteinander feiern können, wollen wir in unseren drei Orten Stockstadt, Mainaschaff und Kleinostheim ein Zeichen der solidarischen und ökumenischen Verbundenheit im Gottvertrauen und im Gebet setzen.

Jeden Abend wird um 19.30 Uhr in allen unseren Kirchen eine Glocke läuten. Da wo es möglich ist, wird zu dieser Zeit auch die Osterkerze in unseren Kirchen entzündet.

Wir sind eingeladen, selbst eine Kerze zuhause zu entzünden, sie ans Fenster zu stellen und ein Gebet und das Vater unser zu sprechen.

Wir wählen für dieses Gebet bewusst die Zeit zwischen den Nachrichtensendungen “Heute” und “Tagesschau”, wo wir aktuelle Informationen - nicht nur zu Corona - erhalten. So wird unser Gebet ganz nah mit dem Leben verbunden.

Als Gebet schlagen wir den Text des Trierer Bischofs Stephan Ackermann, oder des Innsbrucker Bischofs Hermann Glettler vor, beide Gebetstexte im download, ebenso Impulse für jeden Tag und das Plakat.

Außerdem werden – denn nicht ALLES ist abgesagt – auch weiterhin die Glocken zu der Zeit läuten, in der wir normalerweise sonntags den Gottesdienst feiern. Auch dies zur Einladung zum persönlichen Gebet zuhause, aber auch um zum Nachdenken anzuregen, wie es uns damit geht, dass wir selbst am Sonntag nicht gemeinsam Gottesdienst feiern können.

Sind wir auch nicht sichtbar zusammen, so sind wir doch im Gebet verbunden. Möge es uns stärken im Vertrauen und in der Zuversicht.

Ihre Seelsorgerinnen und Seelsorger

Pfarrer Heribert Kaufmann, Pfarrer Thomas Abel, Diakon Bertram Ziegler, Pastoralreferentin Marion Egenberger, Pfarrer Georg Klar, Pfarrerin Katharina Wagner, Gemeindeleiterin Karin Farrenkopf-Párraga, Diakon Stefan Gehringer

 

Seelsorge goes digital
Diakon Bertram Ziegler wird in den kommenden Wochen Impulse, Predigten und weiteres auf seinem Youtube-Kanal "Diakon Bertram Ziegler" hochladen. Ein erstes Video der Fastenpredigtreihe "Entdecke das Mehr deines Glaubens" mit dem derzeit sehr aktuellen Thema "Mehr sein lassen" finden Sie bereits unter folgendem Link: https://www.youtube.com/watch?v=cuFrzWivrdI&t=232s


Liebe Besucher und Besucherinnen unserer Kirche !

Wie Sie alle wissen, breitet sich zur Zeit der Coronavirus immer weiter aus. Um auch bei uns die Ansteckungsgefahr gering zu halten, hat Bischof Franz Jung für das ganze Bistum Würzburg Folgendes entschieden:

Alle Gottesdienste bis 19. April 2020, einschließlich Karwoche und Ostern sowie Taufen, Trauungen und Requien, sowohl werktags wie am Wochenende, werden hiermit abgesagt !

Dies gilt natürlich auch für unsere Gemeinde Maria Rosenkranzkönigin. Nutzen Sie in der nächsten Zeit bitte das breite Angebot der Radio- und Fernsehgottesdienste!

Für das persönliche Gebet ist unsere Kirche täglich geöffnet. Die Weihwasserbecken können bis auf Weiteres nicht genutzt werden! Vielen Dank für Ihr Verständnis! Wir hoffen, dass die Krise bald vorüber ist.

Pfarrbüro
Das Pfarrbüro ist bis auf weiteres geschlossen. Sie erreichen uns weiterhin telefonisch oder per E-Mail. 

Die Handy-Nr. für dringende Anliegen: 
Karin Farrenkopf-Pàrraga 0151 56 54 10 25 oder Diakon Stefan Gehringer 0172 671 21 67

Pfarrzentrum
Das Pfarrzentrum ist bis auf weiteres geschlossen!

Arbeitskreis Eine-Welt Stockstadt:

Unsere ecuadorianischen Freundinnen und Freunde der Stiftung "Honrar la Vida" bitten um Unterstützung in dieser Krisenzeit. Informationen unter: Arbeitskreis "Eine-Welt" 

Folgende Veranstaltungen und Treffen müssen ausfallen:
- Beichtgelegenheit: 04.04.
- Kinderkreuzweg: 10.04.
- Emmausgang nach Mainaschaff: 13.04.
- Seniorennachmittag: 15.04.
- Erstkommunionfest: 26.04.
- Pfarreifest: 16.05. - 18.05.

 


Erstkommunion in den Jahren 2020 - 2022

Damit Familien planen können, die in den kommenden Jahren mit ihren Kindern das Erstkommunionfest feiern möchten, geben wir hier die Termine für die kommenden Jahre bekannt:

Erstkommunion feiern wir im Jahr 2020 am 26. April - entfällt an diesem Datum!
Im Jahr 2021 am 25. April und im Jahr 2022 am 1. Mai.


 

Gottesdienste und Kontakt zum Pfarrbüro

Sonntagsgottesdienste: Samstags um 18:30 Uhr
Sonntags um 10:00 Uhr
Öffnungszeiten des Pfarrbüros: Dienstag und Donnerstag
von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr und
Donnerstag
von 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Beachten Sie bitte etwaige Änderungen in den Kirchennachrichten.
Gerne können Sie sich jederzeit auch telefonisch oder per E-Mail an uns wenden.
Unsere Telefonnummer: 06027 / 70116
Unsere Adresse: Katholisches Pfarramt
Dessauerstraße 11b
63811 Stockstadt
(zwischen Rathaus und Bahnhof)
E-Mail: Schreiben Sie uns eine E-Mail über die Funktion „E-Mail schreiben“ (links in der Navigation, unten) mit dem Ziel „Pfarrbüro“


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